Kein Zwang zur Harmonie
Der Künstler Thomas Sterna will sich einmischen – in politische Debatten und in die Ausrichtung des Südtiroler Künstlerbundes. Das gefällt nicht allen.
Aus ff 47 vom Donnerstag, den 22. November 2018

Theater – „Macbeth“ im Stabile: (gm) Der „Macbeth“ von Serena Sinigaglia ist schwarz und weiß. Und unentschlossen. Die Regisseurin zeigt ihn (Fausto Russo Alesi) und seine Lady (Arianna Scommegna) als ein Paar, das sich gerne die Hände blutig macht. Und das dann von Dämonen heimgesucht wird. Doch das hindert sie nicht am Weitermorden.
Der „Macbeth“ im Stabile in Bozen (eine Koproduktion mit dem Centro Santa Chiara in Trient und dem Coordinamento Teatrale Trentino) beginnt sehr effektvoll: ein toter Soldat im Sand, die schrillen Hexen
Der Künstler Thomas Sterna will sich einmischen – in politische Debatten und in die Ausrichtung des Südtiroler Künstlerbundes. Das gefällt nicht allen.
Im Winter ziehen sich die Tiere zurück, der Mensch auch. Es ist der richtige Moment für Achtsamkeit und Ruhe. Wie man seine Akkus in der kalten Jahreszeit am besten auflädt.
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