Worüber wir im neuen Jahr reden müssen – Teil 4
„Jeder hat eine Würde“: Wir brauchen mehr als materielle Güter, sagt der Geistliche Mario Gretter. Über allem steht für ihn die Frage: „Wie können wir unsere Menschlichkeit wiedergewinnnen?“
Aus ff 01 vom Donnerstag, den 03. Januar 2019
Literatur – Natascha Wodin: (gm) An einem kalten Tag des Jahres 1989 kehrt die Schriftstellerin Natascha Wodin in die Stadt zurück, in der sie aufgewachsen ist und in der ihre Mutter sich das Leben genommen hat. Durch die Fenster des Leichenschauhauses sieht sie ihren toten Vater, papierdünn sind seine Hände geworden. Er ist ein Mensch, den sie eigentlich gar nicht kennt, er war immer weg, und wenn er da war, tat er ihr Gewalt an. In ihrem neuen Buch „Irgendwo in diesem Dunkel“ (Rowohlt 2018, 240 Seiten, 21,40 Euro) macht sich Wodin auf die Suche nach diesem
„Jeder hat eine Würde“: Wir brauchen mehr als materielle Güter, sagt der Geistliche Mario Gretter. Über allem steht für ihn die Frage: „Wie können wir unsere Menschlichkeit wiedergewinnnen?“
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Uns und unsere Werte verteidigen: Das Volkstum hatte 2018 ein schlechtes Jahr. Der Landeskommandant der Schützen, Elmar Thaler, meint, 2019 geht es um nichts weniger als die Verteidigung des Abendlandes.
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