Das Kreuz mit der Bahn
Güter müssen auf die Schiene. Die Realität zeigt, dass das nicht so einfach ist. Warum ein Verladebahnhof in Südtirol keinen Sinn hat.
Aus ff 10 vom Donnerstag, den 07. März 2019

Die erste literarische Tat von Tanja Raich war mit 14 ein Gedicht über einen Vogel. 18 Jahre danach ist ihr erster Roman erschienen – nach Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Raich, die in Lana aufgewachsen ist und seit 2005 in Wien lebt, kennt sich aus im Literaturbetrieb – sie arbeitet als Programmleiterin beim Verlag Kremayr und Scheriau.
„Jesolo“ ist ein Roman über die Zwänge, die in einer Beziehung herrschen, über eine Frau, die Ja sagt, wenn sie Nein denkt. Raich hat den Roman genau gebaut, aus Beobachtungen, Alltagsphrasen,
Güter müssen auf die Schiene. Die Realität zeigt, dass das nicht so einfach ist. Warum ein Verladebahnhof in Südtirol keinen Sinn hat.
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