BrüsselMonster
EU-Kolumne von Katharina von Tschurtschenthaler: „Sicherheit – bitte öffnen Sie die Schleuse! Ich bringe jetzt das Team in die ...
Aus ff 14 vom Donnerstag, den 04. April 2019
Kunst – Lois Anvidalfarei: (gm) Die Skulptur auf dem Bild wurde einst aus dem Kapuzinergarten in Bozen vertrieben. Warum? Die Kapuziner wollten das Geschlecht des „Verlorenen Sohnes“ von Lois Anvidalfarei (56) nicht sehen. Das war 2002. Die Skulpturen des Bildhauers aus dem Gadertal, massive Gestalten, erzählen von Schuld und Sühne, von der Last der Welt, die sie zu tragen haben. Immer wieder gießt er die Gestalten mit ungewohnten Proportionen in Bronze.
Jetzt kehrt der „Verlorene Sohn“ zurück. Anvidalfareis Werkschau in der Galerie Alessandro Casciaro
EU-Kolumne von Katharina von Tschurtschenthaler: „Sicherheit – bitte öffnen Sie die Schleuse! Ich bringe jetzt das Team in die ...
Giancarlo Mariani, bolzanino ribelle, ha tradotto versi su versi. E ne ha composto di propri. Ritratto di un uomo che vive tra le parole.
Gehen die Fridays for Future mit dem Bildungsauftrag der Schulen zusammen? Ja, schreibt Schuldirektor Johann Georg Rogger in einem Gastkommentar.
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