Viva le contaminazioni
Teatro Stabile e VBB: come vengono finanziati, cosa producono e con chi collaborano. Ma come superano i confini provinciali?
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 02. Mai 2019
Angefangen hat er dort, wo alle Grödner anfangen, die es „in der Kunst versuchen“: beim Schnitzen. Kunst als ortstypische Alternative (und Ergänzung) für den Tourismus. Die Produktion von Heiligenstatuen als Brotberuf. „Etwas anderes hat es nicht gegeben“, erinnert sich Egon Rusina Moroder, „das Malen hat man mir sogar verboten.“
Im kommenden Sommer wird Rusina siebzig – und man wundert sich, dass er seinem Tal, vor allem seinen Landsleuten, bis heute treu geblieben ist. Für ihn, den bekennenden Kommunisten, war Gröden immer der Inbegriff der Hurerei. Rusina sagt
Teatro Stabile e VBB: come vengono finanziati, cosa producono e con chi collaborano. Ma come superano i confini provinciali?
Im öffentlichen Dienst passiert etwas Außergewöhnliches: Die Leute begehren auf. Sie wollen mehr Geld, viel mehr Geld. Sind ihre Forderungen berechtigt?
Il fascismo è un fenomeno ancora così politicamente influente? Oppure l‘insistere sulla dittatura del passato nasconde altri, ben più ravvicinati pericoli?
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