Ende des Konsums?
Den Handel, wie wir ihn kennen, wird es in 30 Jahren nicht mehr geben. Doch der Mensch wird im Mittelpunkt bleiben. Ein Gastkommentar von Mauro Stoffella.
Aus ff 24 vom Donnerstag, den 13. Juni 2019
Fast hätte man sie übersehen, die kleine Fotoausstellung in Meran-Obermais. Es ist das Foto auf dem Ausstellungsplakat an der Eingangstür zur Südtiroler Kunstgalerie, das den Passanten ins Auge sticht. Es zeigt einen Mann rücklings im Wasser, wie er mit einer Anakonda ringt; Anakondas gehören zu den größten Würgeschlangen der Welt.
Der Mann auf dem Foto heißt Florian Steiner, er ist der Fotograf, dessen Bilder in der Kunstgalerie noch bis Ende kommender Woche ausgestellt sind. Die Ausstellung mit dem minimalistischen wie sachlichen Titel „Unikate/pezzi unici“ zeigt
Den Handel, wie wir ihn kennen, wird es in 30 Jahren nicht mehr geben. Doch der Mensch wird im Mittelpunkt bleiben. Ein Gastkommentar von Mauro Stoffella.
Die Journalistin ist eine „casinista“, würde gerne eine afrikanische Restaurantkette eröffnen und muss morgens erst mal eine Tasse Kaffee trinken.
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