Florian Gasser beantwortet den ff-Fragebogen
Der Feldthurner ist kein Anhänger von Populismus und möchte gerne so viel unter einen Hut bekommen wie seine Mutter.
Aus ff 26 vom Donnerstag, den 27. Juni 2019
Christian Reisigl ist ein Maler, der sich nicht aufdrängt. Einer, der sich nicht gemein macht. Ein Eigenständiger. Für sich selber werben, das kann er nicht.
Jetzt kann er mit einem Buch auf sich aufmerksam machen, ohne viel reden zu müssen. In dem Buch geht es ums Grundsätzliche, um die Existenzbedingungen eines Künstlers. „Trotz Wenn Aber. Malerei“ (herausgegeben von Markus Klammer. Folio Verlag 2019, 175 Seiten, 29 Euro) ist keine Monographie, auch keine Biographie, es ist ein langes Gespräch des Künstlers mit dem Herausgeber (Kunstkritiker, Autor, Lehrer von Beruf).
Der Feldthurner ist kein Anhänger von Populismus und möchte gerne so viel unter einen Hut bekommen wie seine Mutter.
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