Die Welt im Etikett
Kunst – Berty Skuber: (gm) Der „Cubo Garutti“ ist ein kleines Museum im künstlerischen Niemandsland, in der Sassari-Straße ...
Aus ff 33 vom Mittwoch, den 14. August 2019

Der Kaiser mochte es nicht, wenn er auf Abbildungen im Gesicht zu mollig erschien. Er bevorzugte es, in der Öffentlichkeit als hagerer Krieger mit Adlernase zu erscheinen. Die Nase war ihm wichtig, er war ein eitler Herrscher. Maximilian I. (1459–1519) pflegte sein Image wie ein moderner Politiker mit Selfies und Einträgen auf Facebook. Halbnackt in der Menge zu baden, war allerdings verpönt.
Auf Schloss Tirol kann man sehen (bis 3. November, Di.–So., 10–17 Uhr), wie dieser Kaiser sein Bild pflegte, sich in das Gedächtnis der Zeitgenossen und der Nachwelt einzuprägen
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Die Litanei eines alternden Liebesverbrechers. Joseph Zoderer hat mit „Der Irrtum des Glücks“ ein neues Buch vorgelegt.
Das letzte Mal, als in Italien jemand alle Macht für sich verlangte, ging es schlecht aus. Jetzt will Matteo Salvini allmächtig werden. Kann ihn jemand aufhalten?
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