Il passato non finisce mai
Nel giallo siculo-altoatesino “Tutta quella brava gente” protagonista è una Bolzano cupa, ancora soggiogata dai suoi fantasmi. Una recensione.
Aus ff 45 vom Donnerstag, den 07. November 2019

Ausstellung – Adalbert Stifter: (gm) Der Dichter ist ein Mann, der Ordnung schafft, gerade weil er in sich selber die größte Unordnung verspürt. Am Ende scheint er komplett aus der Welt gefallen, er wünscht sich, es möge alles bleiben, wie es ist. Er schreibt: „Das Schöne hat keinen anderen Zweck, als schön zu sein.“ Er fürchtet sich vor Umwälzungen, er war ja selber dabei, bei der Revolution 1848, als man ein bisschen Demokratie probte, er schreibt: „Es ist jedes Mal ein großes Unglück, dass es in einer hergebrachten Ordnung dahin kommt, daß man sie
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Wirtschaft: (ml) Der Fahrradmarkt in Italien und Europa nimmt einen immer größeren Stellenwert ein. Das belegen Zahlen des jüngst ...
Schützen und Sven Knoll staunen, wie leicht es ihnen gelingt, mit dem Doppelpass einen Keil in die SVP zu treiben. Über eine Partei, die ihre Identität verloren hat.
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