Unsere tägliche Provokation gib uns heute
Die Südtiroler Freiheit will auffallen, um jeden Preis. Darauf muss man mit Argumenten dagegenhalten. Nicht mit Klagen. Und schon gar nicht mit einem Verbot der Partei.
Aus ff 46 vom Donnerstag, den 14. November 2019

Sein Büro im Ferdinandeum in Innsbruck ist noch kahl, keine Kunst an den Wänden, er hat es erst am Montag, 4. November, bezogen. Peter Assmann (56, Tiroler aus Zams) ist der neue Direktor der Tiroler Landesmuseen, er hat einen Vertrag über fünf Jahre.
Die vergangenen vier war er in Italien, im Palazzo Ducale in Mantua, tätig („Zu Mantua in Banden der treue Hofer starb“). In Mantua gelang es ihm, die Besucherzahlen wesentlich zu steigern. Jetzt leitet er eine Einrichtung, die mit ihren fünf Standorten und unterschiedlichen Ausrichtungen eher ein träger Dampfer als ein
Die Südtiroler Freiheit will auffallen, um jeden Preis. Darauf muss man mit Argumenten dagegenhalten. Nicht mit Klagen. Und schon gar nicht mit einem Verbot der Partei.
Der Regionalrat versucht in den kommenden Tagen, einen Schlussstrich unter die Rentenposse zu ziehen. Doch das ist kompliziert.
Muss beim Bau von Wohnungen immer Grünland geopfert werden? Nein, findet man beim Land. Besser wäre es, Militärareale dafür herzunehmen.
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