Wichtiger Hinweis

In eigener Sache:

Liebe Leserinnen, liebe Leser, aufgrund der aktuellen Ereignisse schalten wir für Sie die ff online vorübergehend frei. Sie können alle, Abonnenten wie Nicht-Abonnenten, das neue Heft ab Donnerstag als E-Paper kostenlos lesen, klicken Sie dafür im Menü auf E-Paper lesen. Oder Sie laden sich die ff-App auf Ihr Smartphone.
Wir wünschen gute Lektüre und gute Gesundheit!

Kultur

Wette auf die Zukunft

Aus ff 50 vom Donnerstag, den 12. Dezember 2019

Valentyna Janu
Zeitgenössische Kunst ist ein unsicheres Terrain. Wette auf die Zukunft: Kann eine junge Künstlerin wie Valentýna Janú den Duchbruch schaffen? © Alexander Alber
 

Wer zeitgenössische Kunst verkauft, braucht gute ­Nerven. Doris Ghetta hat mit ihrer Galerie fünf Jahre lang durchgehalten.

Am Tag bevor Doris Ghetta ihre neue Ausstellung eröffnete, hat sie bei sich zu Hause für 15 Personen gekocht, für Kunstsammler und Künstler. Indisch – die Gewürze dafür hatte sie bei einer Indienreise im Sommer eingekauft. Auch Kochen gehört zu ihrem Job als Galeristin. Wer Kunst verkaufen will, muss sich etwas einfallen lassen. Neben der Betreuung der Künstler, der Sammler, dem Marketing, der Fortbildung durch den Besuch von Ausstellungen (zuletzt unter anderem in Tirana), Messen (Wien, Verona, Mailand, Turin, Lissabon) oder Kursen, wie man eine Galerie führt.

Wer zu ...

weitere Bilder

  • Julia Frank: „Was ist eine Galerie ohne Künster?“ Peter Senoner Doris Ghetta pflegt in ihrer Galerie den Austausch zwischen den Künstlern von hier und jenen von auswärts: Zum Beispiel zwischen den  Bildern von Teodora Axente aus Rumänien und den Arbeiten des Südtiroler Bildhauers Philipp Messner (Farben aus Drucker​pa

Von allem mehr?

Abonnieren Sie jetzt die ff und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte.

Leserkommentare

Kommentieren

Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.