Wie sich alles verwandelt
Film – „Gli anni più Belli“: (gm) Gabriele Muccino segelt in seinem neuen Film in einem Meer aus Gefühlen. Er badet seine ...
Aus ff 08 vom Donnerstag, den 20. Februar 2020
Literatur – Bov Bjerg „serpentinen“: (gm) Vater und Sohn fahren die Serpentinen hoch auf die Schwäbische Alb, es ist das Kindheitsland des Vaters. Die Erinnerungen drängen her-ein, Idylle und Schrecken zugleich, in der sich die deutsche Geschichte und die Schockwellen der Nazizeit noch abzeichnen.
Bov Bjerg (54) ist mit seinem Roman „Auerhaus“ vor fünf Jahren ein unerwarteter Bestseller gelungen. Das Buch ist von einem besonderen Humor getränkt, der sich nun in „Serpentinen“ (Claasen 2020, 272 Seiten, 24,20 Euro) düster verfärbt. Der Vater
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Die Studentin ist gegen eine polarisierende Politik und gibt viel fürs Zugfahren aus.
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