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Kultur

Gesammelte Bilder

Museion
Online-Museumsbesuch: Mercedes Azpilicuetas besondere Figuren im Museion (www.museion.it). © Luca Meneghel
 

Kunst: (gm) Die Museen sind geschlossen, mindestens bis zum 4. April. Bilder und Objekte lassen sich online vermitteln, Filme und Videos leicht mit dem Handy produzieren.

Das Museion in Bozen hat sich mit #telemuseion (www.museion.it) gegen die Leere gerüstet. Einfache Clips über die Kunst, die einsam im Haus hängt: Mercedes Azpilicuetas besondere Figuren (Bild) oder die 200 Arbeiten der Ausstellung „Intermedia – Archivio di nuova scrittura“, die Dichtung und bildende Kunst verbindet.

„Wir sind noch nicht gerüstet, um unsere Tätigkeit ins Netz zu verlegen“, meinte Hertha Torggler, Präsidentin von Kunst Meran, vergangene Woche in ff. Die Ausstellung „Ressentiment“, Kunst in Verbindung mit Musik und Literatur, blieb nur wenige Tage geöffnet. Virtuelle Führungen gibt es jetzt dienstags, donnerstags und freitags. www.facebook.com/Kunstmeranoarte

Im Netz erleben kann man auch den „Turm der Erinnerung“ auf Schloss Tirol in einem virtuellen Rundgang, 360 Grad – mit Anleitungen für Lehrpersonen, die ja jetzt auch online unterrichten. Im Turm ist die Geschichte Südtirols aufgezeichnet. www.schlosstirol.it

Im Netz auch die großen Museen mit ihre Sammlungen, etwa die National Gallery in London. Die neue Ausstellung zu Meister Tizian musste schon kurz nach Eröffnung schließen. Auf der Website kann man sich dafür durch die Werke aus der Sammlung klicken. Das reicht mit 2.648 Bildern bis zum Ende der Ausgangssperre. https://www.nationalgallery.org.uk/paintings/search-the-collection

Im Netz auch die riesige Sammlung des Moma (Museum of Modern Art) in New York: https://www.moma.org/collection

Ein Blick lohnt sich auch ins digitale Archiv der Uffizien in Florenz: https://www.uffizi.it

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