„Man stirbt nie ganz allein“
Tagebuch zweier Pflegerinnen: ff 23/20 über die Arbeit an der Virus-Front
Aus ff 25 vom Donnerstag, den 18. Juni 2020

In ihrem neuen Roman nimmt Erika Wimmer Mazohl den Leser auf eine Reise mit. Durch Italien, Indien, Mustang (Nepal), durch die Zeiten, durch Kulturen, Kulte und Religionen. „Löwin auf einem Bein“ ist eng mit der (italienischen) Politik verwoben. Die Figuren, plastisch gezeichnet, werden von den Zeitläufen gebeutelt: die Archäologin Ariane, ihre Tochter Katja, eine Studentin, und Arianes Mann Vittorio, Journalist. Der Roman ist Reiseerzählung und Zeitdiagnose zugleich – er lebt von vielen genauen Beobachtungen, er gründet auf den Erfahrungen, die Erika Wimmer (63) auf ihren
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