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Die Handelskammer legt ein Papier für die „Zukunft nach Covid-19“ vor. Doch die „Handlungsempfehlungen“ erweisen sich schnell als Ansammlung von Beliebigkeiten.
Aus ff 33 vom Donnerstag, den 13. August 2020
Ausstellung – „Tu felix Austria ... Zeichne!“: (lf) Das Südtiroler Kulturinstitut huldigt der Satire als wesentlichem Kontrollorgan unserer demokratischen Gesellschaft. Anlässlich des 25. Jahrestages von Österreichs Beitritt zur EU werden im Waltherhaus Werke aus dem Karikatur-museum Krems ausgestellt. Österreichische Stimmen aus drei Jahrzehnten werfen einen prüfenden Blick auf Gestern, Heute und Morgen. Ergänzende Texte klären über Hintergründe und Intentionen auf, der Tenor bleibt stets kritisch. Spitzzüngig und provokant wird Zeitgeschichte
Die Handelskammer legt ein Papier für die „Zukunft nach Covid-19“ vor. Doch die „Handlungsempfehlungen“ erweisen sich schnell als Ansammlung von Beliebigkeiten.
Michl Ebner ist Präsident der Handelskammer und Chef des einflussreichen Athesia-Konzerns. Er sagt: Die Wirtschaftsverbände seien gut und wichtig. Sie kümmerten sich um Lebensqualität und Zukunftsperspektiven. (Interview zu "In der Hand der Lobby")
Gemeinderatswahl – SVP: (nd) Noch ist es ruhig im Wahlkampf, die Parteien scheinen die heißen Tage dafür zu nutzen, um Energie ...
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