Im ewigen Gestern
Die Uraufführung der Oper „Toteis“ von Manuela Kerer und Martin Plattner in Wien. Ambitioniertes Projekt, schwieriges Sujet. (Beitrag von Mateo Taibon)
Aus ff 39 vom Donnerstag, den 24. September 2020

Der Künstler Riccardo Giacconi (35) versucht in seinen Arbeiten, Südtiroler Befindlichkeiten zu ergründen, Traumata, die bis heute nicht verheilt sind. Er hat dafür Begriffe, Wappen und Embleme verwendet, die er bei seinen Recherchen im Land vorgefunden hat. Er zeichnet in seinen Arbeiten den inneren Zustand Südtirols auf.
„Volk“, „Acker“, „Besatzung“, „Schmerz“, „Verräter“. Das „Volk“: die Tatzen eines Bären, der die Krallen ausfährt. Der „Schmerz“ das geteilte Oberkleid eines Adeligen, aus den Ärmeln schauen die Klauen eines
Die Uraufführung der Oper „Toteis“ von Manuela Kerer und Martin Plattner in Wien. Ambitioniertes Projekt, schwieriges Sujet. (Beitrag von Mateo Taibon)
Wie ist es, wenn man nach 12 Jahren in der Türkei zurück nach Südtirol kommt? Die Geschichte von Franziska Zemmer und Cengiz Secilir. (Beitrag von Lucia De Paulis)
Die Gemeinderatswahl 2020 endet ohne klar erkennbaren Trend. Fast alle Parteien dürfen sich als Sieger fühlen – mit Ausnahme der Meraner SVP, die ein Waterloo erlebt hat.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.