Kultur

Festhalten, was Bestand hat

Aus ff 40 vom Donnerstag, den 01. Oktober 2020

Comelico
Wenn Stefano Torrione fotografiert, will er nicht in die Vergangenheit zurück, sondern erleben, wie lebendig die Riten und Traditionen der Alpenbewohner geblieben sind: So wie beim „Matazin di Santa Plonia“ im Comelico, wo im Namen der heiligen Appollonia der Fasching wild gefeiert wird. © Stefano Torrione
 

Der Fotograf Stefano Torrione erzählt in seinen Bildern, wie Riten und Gebräuche im Alpenraum überlebt haben. Eine spannende Arbeit, jetzt auch in Südtirol zu entdecken.

ff: „In „Alpimagia“ dokumentieren Sie Riten und Gebräuche in den Alpen. Sie sind oft fotografiert, kann man ihnen noch etwas Neues abgewinnen?

Stefano Torrione: Wenn es um die Berge geht, sehen die Fotografen oft nur, was sich über 3.000, 4.000 Metern abspielt. Mein Blick gilt den Leuten, die in den Bergen leben und arbeiten, und ihren Gebräuchen.

Wie haben Sie die Alpen entdeckt?

In ihrer ganzen Vielfalt erst mit der Arbeit an „Alpimagia“, auch wenn ich schon vorher für mein Buch über ...

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