Liebe Leserin, lieber Leser,
irgendwie die Wintersaison retten. Irgendwie Weihnachten retten. Das schien das Mantra der Südtiroler Politik in den vergangenen ...
Aus ff 50 vom Donnerstag, den 10. Dezember 2020
Ein Mann, ein Haus, ein Jahr:
Mit Plänen ist das so eine Sache: Sie funktionieren nicht immer. Henry Beston wollte eigentlich nur zwei Wochen in seinem kleinen Holzhaus am Meer verbringen, doch dann blieb er ein ganzes Jahr. Die meiste Zeit ist er allein, er macht stundenlange Erkundungen am Tag und in der Nacht, seine Beobachtungen hält er in Notizbüchern fest.
Das Buch ist ein Klassiker des „nature writing“: Farbig, detailliert und sinnlich beschreibt Beston die Geräusche der Brandung, die Formen der Dünen, das Licht in seiner unterschiedlichen
irgendwie die Wintersaison retten. Irgendwie Weihnachten retten. Das schien das Mantra der Südtiroler Politik in den vergangenen ...
Seit zwanzig Jahren wühlt sich Christoph Franceschini durch europäische Geheimdienstarchive. Jetzt hat der Journalist ein Buch über Agenten und Spione in Südtirol veröffentlicht. Er sagt: „Bozen war ein Spionage-Hotspot.“
Nachruf auf Lidia Menapace (1924-2020): (gm) Als die „Sardinen“ unter dem Fenster ihrer Wohnung am Mazziniplatz in Bozen ...
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