Das Schweigen brechen
Femizide haben ein unerträgliches Ausmaß angenommen. Leider tut man immer noch so, als ob Gewalt gegen Frauen alles Einzelfälle wären. Das muss endlich aufhören!
Aus ff 08 vom Donnerstag, den 25. Februar 2021
Kunst – Julia Bornefeld: (gm) Als vor einem Jahr die Pandemie begann, war die Künstlerin Julia Bornefeld, 58, allein mit der Kunst in ihrer Garage. Untätig ist sie trotzdem nicht geblieben, ihr Ohr aus Bronze horcht jetzt vom Ferdinandeum in Innsbruck aus in die Gesellschaft hinein. Unübersehbar hängt es fensterhoch an der Fassade des Tiroler Landesmuseums. Ein Museum ist ja, im besten Fall, ein Ohr zur Welt.
In der bildenden Kunst ist das Ohr ein beliebtes Motiv. Wir treffen es bei Jan Vermeer, Salvador Dalí oder Martin Kippenberger, der meinte, er wolle sich „nicht jeden
Femizide haben ein unerträgliches Ausmaß angenommen. Leider tut man immer noch so, als ob Gewalt gegen Frauen alles Einzelfälle wären. Das muss endlich aufhören!
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