Ein Unort im Fokus
Kulturzeitschrift – Die neue „Arunda“
Aus ff 12 vom Donnerstag, den 25. März 2021
(ct) Bei Großvater und Großmutter in der kirgisischen Steppe erfährt Djamilia, die Enkelin aus der Stadt, Freiheit und Verbundenheit. Der Alltag schweißt die drei zusammen, die kleinen Arbeiten und die Zuneigung zu den Tieren. Die beglückendste Aufgabe für das Mädchen ist, das verletzte Fohlen zu pflegen.
Djamilia frischt mit ihrem frohen Mut die Einsamkeit auf. So dass bald Glück und Schönheit das Leben verwandeln. Eben diesen Nerv treffen die Bilder, denn die Steppe ist ein Wunderland an Stimmen und Stimmungen. (Satomi Ichikawa, Kleines Pferdchen Mahabat, Moritz 2020, 40
Kulturzeitschrift – Die neue „Arunda“
Obdachlose
Gatterer, Alfreider und Kompatscher zoffen sich um Bus und Zug ohne Maß und ohne Stil. Zum Schaden von Land und Leuten.
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