„Ich wäre da vorsichtig“
Die Geschichte ist voll von Gräueltaten im Namen der Vernunft. Das muss man immer mitbedenken, wenn man auf Vernunft pocht, mahnt der Philosoph Andreas Oberprantacher.
Aus ff 16 vom Donnerstag, den 22. April 2021
(mt) Er hat an der Wiener Staatsoper gesungen, bei den Salzburger Festspielen, mit den Berliner Philharmonikern und sein Repertoire reicht vom Barock bis zu den Zeitgenossen: der Bariton Andrè Schuen aus La Val/Wengen gehört in der internationalen Musikszene zu den Großen seines Fachs. Geadelt wird die außergewöhnliche Laufbahn des jungen Sängers nun von einem Exklusivvertrag mit dem führenden Klassik-Label, der Deutschen Grammophon.
Mit Franz Schuberts „Die schöne Müllerin“ als Debüt-Album stellt sich Andrè Schuen einer gewichtigen Interpretationsgeschichte – und
Die Geschichte ist voll von Gräueltaten im Namen der Vernunft. Das muss man immer mitbedenken, wenn man auf Vernunft pocht, mahnt der Philosoph Andreas Oberprantacher.
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