Luxus der Langsamkeit
Die digitale Vernetzung lässt uns kaum noch zur Ruhe kommen. Wer für Mitarbeiter und Konsumenten aber relevant bleiben will, sollte auch auf die Entschleunigung setzen.
Aus ff 25 vom Donnerstag, den 24. Juni 2021

(avg) Inmitten einer von Zahlen erzählten Zeit konnte auch das jüngst zu Ende gegangene Meraner Straßenkunstfestival „Asfaltart“ numerisch aufwarten: Zum 15. Geburtstag gab’s an 15 Tagen 45 Vorstellungen von 20 verschiedenen Formationen. Über 50 Freiwillige halfen dem 14-köpfigen Asfaltart--Team, das erste größere Festival dieser Saison über die Bühne zu bringen.
Wobei gerade im Über-die-Bühne-Bringen der eigentliche Drahtseilakt dieser Asfaltart-Ausgabe beschrieben lag: Es galt, die niedrigschwellige Straßenkunst auf covidtaugliche Bühnen zu bringen, ohne deren
Die digitale Vernetzung lässt uns kaum noch zur Ruhe kommen. Wer für Mitarbeiter und Konsumenten aber relevant bleiben will, sollte auch auf die Entschleunigung setzen.
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