Max G. Fischnaller beantwortet den ff-Fragebogen
Der Pusterer Schauspieler würde gerne nach Mittelerde verreisen und weiß immer, wo Norden ist.
Aus ff 42 vom Donnerstag, den 21. Oktober 2021

Fünf Jahre lang hat Alois Hotschnig an seinem neuen Roman gearbeitet. Als er 1993 den Vertrag mit seinem Hausverlag Kiepenheuer & Witsch unterzeichnete, warnte er vor der Unterschrift, er unterzeichne nur, wenn man ihn nicht auf einen Termin für ein neues Buch festlege. Im Gespräch mit ff vergleicht er sich mit einem Buckelwal, der ab und zu die Meeresoberfläche durchbricht, Luft holt und eine Fontäne ausstößt. Jetzt ist er mit seinem neuen Roman „Der Silberfuchs meiner -Mutter“ aufgetaucht.
Er handelt von einem Mann, -dessen Mutter mit der NS-Organisation
Der Pusterer Schauspieler würde gerne nach Mittelerde verreisen und weiß immer, wo Norden ist.
Die Zahl der Kirchenbesucher ist seit Ausbruch der Corona-Pandemie stark gesunken. Vor allem junge Menschen haben sich vom Gottesdienst entwöhnt.
Hasskommentare sind zur unerträglichen Begleiterscheinung des Internets geworden. Achselzucken ist fehl am Platz, die Hasser gehören belangt. Der Demokratie zuliebe.
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