Der Buckelwal taucht auf
Vor 21 Jahren ist der letzte Roman von Alois Hotschnig erschienen. Jetzt hat er ein neues fulminantes Werk vorgelegt. Wie hat er das nach so vielen Jahren zustande gebracht?
Aus ff 42 vom Donnerstag, den 21. Oktober 2021

(avg) Ganz viel Rot und noch mehr Rosa: 150 Jahre nach der Geburt einer der schillerndsten Revolutionärinnen überhaupt widmet das Frauen-theater Philomena der polnischen Sozialistin Rosa Luxemburg eine eigene Produktion: „Ich war. Ich bin. Ich werde sein“ – noch bis nächsten Mittwoch im Theater in der Altstadt Meran zu sehen.
Regisseurin und Autorin Magdalena Schwellensattl schickt ihre drei Darstellerinen dabei durch eine bisweilen langatmige Textwüste. Dennoch: Sabine Ladurner überzeugt als treffende Wahl für Rosa Luxemburg. Brigitte Knapp und Johanna Porcheddu
Vor 21 Jahren ist der letzte Roman von Alois Hotschnig erschienen. Jetzt hat er ein neues fulminantes Werk vorgelegt. Wie hat er das nach so vielen Jahren zustande gebracht?
Fotografie
Zwischen Siebeneich und Terlan liegen am Fuß steiler und felsiger Berghänge sanft geneigte Weinberge, die sich gerade jetzt im Herbst wunderbar ...
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