Am Scheideweg
Südtirol ist ein Land der Vereine und Vereinsmeier. Die Pandemie und eine staatliche Reform setzen das Ehrenamt aber unter Druck. Was heißt das für die Zukunft?
Aus ff 42 vom Donnerstag, den 21. Oktober 2021
(avg) Ganz viel Rot und noch mehr Rosa: 150 Jahre nach der Geburt einer der schillerndsten Revolutionärinnen überhaupt widmet das Frauen-theater Philomena der polnischen Sozialistin Rosa Luxemburg eine eigene Produktion: „Ich war. Ich bin. Ich werde sein“ – noch bis nächsten Mittwoch im Theater in der Altstadt Meran zu sehen.
Regisseurin und Autorin Magdalena Schwellensattl schickt ihre drei Darstellerinen dabei durch eine bisweilen langatmige Textwüste. Dennoch: Sabine Ladurner überzeugt als treffende Wahl für Rosa Luxemburg. Brigitte Knapp und Johanna Porcheddu
Südtirol ist ein Land der Vereine und Vereinsmeier. Die Pandemie und eine staatliche Reform setzen das Ehrenamt aber unter Druck. Was heißt das für die Zukunft?
„Verkehr ist auch Wirtschaftswachstum“, sagt Dario Dal Medico. „Wenn wir es nicht schaffen, Meran zu einer gesunden Stadt zu machen, wird auch kein Tourist mehr zu uns kommen“, sagt Paul Rösch. Merans Bürgermeisterkandidaten im Streitgespräch.
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