Streit ums Speicherbecken
Natz-Schabs – Ex-Nato-Areal
Aus ff 11 vom Donnerstag, den 17. März 2022
Marianne Gostner ist in den Wald gegangen, um „Ich“ auf Papier schreiben zu können. Sie hat im Wald rund um die Franzensfeste Farne, Hagebutten oder Bärenbart gesammelt und die Kräuter und Früchte zu Tinte verarbeitet. Das war im Winter nicht einfach.
Auf handgeschöpftem Papier reiht sich nun ein Ich an das andere, manchmal ist es kräftiger, manchmal blasser. Wie bei jedem Menschen, der versucht, sich selber zu ermächtigen, zu ermutigen, Ich zu sagen. Dieses Ich ist ja, wenn man es ehrlich nimmt, ein unsicheres Gebilde.
„Exerzieren“ hat Marianne Gostner, die
Natz-Schabs – Ex-Nato-Areal
Josefine „Peppi“ Palmann ist vor einigen Wochen hundert Jahre alt geworden. Sie überlebte den Faschismus, den Zweiten Weltkrieg und nun auch eine Pandemie. ff-Praktikantin Judith Haas hat das bewegte Leben ihrer Oma aufgeschrieben.
Was, wenn im Land der Berge, Flüsse und Touristenströme das Wasser knapp wird? Zwischen Klimawandel und einem schwelenden Ressourcenkonflikt. von Alexander van Gerven und Matthias Fleischmann
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