Ihr Männer, schaut hin!
30 Künstlerinnen zeigen auf der Franzensfeste Arbeiten zum Thema „Mut“: Politisch, verspielt, beseelt, vielfältig.
Aus ff 11 vom Donnerstag, den 17. März 2022
(gm) In ihren neuen „Journalgedichten“ erlaubt sich Sabine Gruber (58, sie ist in Lana aufgewachsen und lebt in Wien) alle Freiheiten. Sie kalauert,
sie reimt unrein, sie stellt sich den Gespenstern und den Toten, die immer wieder mal vorbei schauen, sie schaut genau auf die Orte, an denen sich ihre literarischen Egos herumtreiben – in Brindisi etwa singen „Gramscis Enkel Ciao Bella statt Bella Ciao“.
„Am besten lebe ich ausgedacht“ (47 Seiten, 18 Euro) ist in diesen Tagen bei Haymon in Innsbruck erscheinen. Es ist ein Bauch der Trauer und der Wut, aus dem sich
30 Künstlerinnen zeigen auf der Franzensfeste Arbeiten zum Thema „Mut“: Politisch, verspielt, beseelt, vielfältig.
Natz-Schabs – Ex-Nato-Areal
Restaurant „Costa Salici“, Cavalese (TN): Familienbetrieb in zweiter Generation – autonome Gebietsküche „col gusto tipico“.
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