Die Tochter
Waltraud Mittich, 76, hat ihr Leben lang nach ihrem Vater gesucht, einem Russen aus Kiew. Jetzt hat sie ihre Geschichte in einem Buch verarbeitet. Ein sehr persönliches und politisches Werk.
Aus ff 42 vom Donnerstag, den 20. Oktober 2022
Sachbuch – „Höhenrausch“: (gm) Die Weimarer Republik, die bloß 15 Jahre alt wurde (1918–1933), ist schon oft erzählt worden, aber selten so spannend wie von Harald -Jähner in „Höhenrausch. Das kurze Leben zwischen den Kriegen“ (Rowohlt Berlin 2022, 560 Seiten, 30,80 Euro).
Der Autor (69, Journalist) erzählt in Episoden und fängt dabei die ganze Widersprüchlichkeit der Zeit ein. Er beschreibt die Weimarer Republik als Labor für Kunst und Literatur, Freizügigkeit, ungezügeltes Vergnügen, sexuelle Experimente und die Emanzipation der Frauen.
Waltraud Mittich, 76, hat ihr Leben lang nach ihrem Vater gesucht, einem Russen aus Kiew. Jetzt hat sie ihre Geschichte in einem Buch verarbeitet. Ein sehr persönliches und politisches Werk.
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