Regenbogen im Sport
Bei der Fußball-WM wurde Katar als homophob kritisiert. Und wie ist es bei uns? Ein Gastbeitrag von Madelaine Alber.
Aus ff 01 vom Donnerstag, den 05. Januar 2023

Die erste Begegnung von Tizza Covi mit dem Film hinterließ eine Irritation. Sie sah im Fernsehen „Otto e mezzo“ von Federico Fellini. „Ich war verwirrt“, sagt sie, „bis ich verstanden habe, was mich beschäftigt hat: dass in dem Film nicht alles logisch ist, nicht alles erklärt wird, man selber Denkarbeit leisten muss.“
In den vergangenen Monaten war Tizza Covi (51, sie lebt in Wien) viel unterwegs bei Festivals, um ihren letzten Film „Vera“ zu präsentieren (er wird im Wettbewerb beim Filmfestival Bozen vom 18. bis 23. April laufen) – der Film lief
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