„Wo das Geld ist, ist die Mafia nicht weit“
Das organisierte Verbrechen will von Olympia 2026 profitieren – auch von Antholz. „Wir müssen wachsam sein“, warnt der Mafia-Fachmann Michele Mosca.
Aus ff 10 vom Donnerstag, den 09. März 2023
In altvorderen Wein-Zeiten, als sich die -Bauersleut` noch von einem Paarl Ochsen ins „Schtuck“ oder in die Leit´n ziehen ließen, da nahm man auch gleich – die Mittagszeit zu kurz und die Ochsen naturgemäß zu langsam, um zeitgerecht zum Herd zurück zu gelangen – die Verpflegung für den ganzen Arbeitstag mit.
Also: Speck, Wurst, Kas, Brot …. und natürlich etwas gegen den Durst, meistens a bissl Wasser und viel Wein, was bis in die späteren 1960er-Jahre hinein „Leps“ war. Obwohl der Wein damals von viel schwächerer Gradation war als heute, hätte er – in
Das organisierte Verbrechen will von Olympia 2026 profitieren – auch von Antholz. „Wir müssen wachsam sein“, warnt der Mafia-Fachmann Michele Mosca.
Intervista a Denis Falconieri, uno dei due autori della prima guida “Trentino-Alto Adige”.
Auf einer aussichtsreichen Bergkuppe bei Mölten, gleich neben dem Kirchlein zum hl. Ulrich, stehen der Bauernhof und die Gastwirtschaft St. Ulrich. Die freie Lage und die weite Rundumsicht sind unvergleichlich. Eine große Wiese und der nahe Wald vervollständigen die ländliche Idylle, es ist ein das ganze Jahr über beliebtes Ausflugsziel.
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