Der Kanalarbeiter
Jürgen Wirth Anderlan gibt auch als Landtagsabgeordneter den Provokateur. Damit bereitet er den Boden für Rechtsextremismus.
Aus ff 13 vom Donnerstag, den 28. März 2024

Doku – 20 Tage in Mariupol: (gm) „20 Tage in Mariupol“ ist ein Film, der nichts verbirgt. Die Doku ist in den Wochen nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine entstanden. Das ist zwei Jahre her. Die russische Armee zog den Belagerungsring um die Stadt am Asowschen Meer enger und enger, viele Menschen flohen. Vor dem Krieg zählte die Stadt gut 440.000 Einwohner.
In der Stadt verblieben nach dem Überfall ein Trupp von ukrainischen Reportern der Associated Press (AP). Sie dokumentierten das Leben der Menschen im Hagel der Granaten, die Angriffe auf die
Jürgen Wirth Anderlan gibt auch als Landtagsabgeordneter den Provokateur. Damit bereitet er den Boden für Rechtsextremismus.
Die Geschichte eines jungen sportlichen Mannes, dessen Leben sich nach einem Skiunfall drastisch veränderte. Text: Alina Hofer | Fotos: Verena Kofler
Philipp Kieser, Kulturaktivist und -unternehmer, ist seit 15 Jahren in elektronischer Musik und digitaler Kunst tätig. Als Gründer von Hospiz, MIK, Ritual Tekno und Culture Assault konzentriert er sich auf internationalen Kulturaustausch und die Schnittstelle von Kunst, Kultur und Sozialem.
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