Heute in, morgen out
„Mode ist ein schmutziges Geschäft“, sagt die österreichische Designerin Stephanie Höcker. Ein Gespräch über die Textilproduktion, Fast Fashion und unser Konsumverhalten.
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 02. Mai 2024

Von der zwischen zwei Steinen fixierten Stange hängt die Fahne schlaff herab. Offensichtlich aus vier unterschiedlichen Stoffen zusammengenäht. Ganz ohne Hoheitszeichen oder Symbole, ohne dass sie einer Macht, einem Staat oder einem Reich zuordenbar wäre, steht sie ziemlich verloren an der Mauer des internen Eingangsbereichs der Franzensfeste. Ein Gegenentwurf zu militärischer Strammheit und Symbolik, die dem einstigen Bollwerk des Habsburgerreichs zu eigen war, ein Wegweiser zu einem Projekt, das die Franzensfeste zur „Frauenfeste“ macht.
Das als Kunstbiennale angelegte
„Mode ist ein schmutziges Geschäft“, sagt die österreichische Designerin Stephanie Höcker. Ein Gespräch über die Textilproduktion, Fast Fashion und unser Konsumverhalten.
Sanität – Hausärztinnen und Hausärzte: (sul) Das Klima sei aufgeheizt, sagt Astrid Marsoner, Hausärztin in Niederdorf, man ...
Benko ist raus, der Waltherpark erhält einen neuen Eigentümer. Wer er ist und was das für die Zukunft des Einkaufszentrums im Herzen von Bozen bedeutet.
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.