Ein Ladinien
Die „Lia di Comuns Ladins“ muss endlich aktiv werden, fordert unser Gastautor Erwin Valentini. Mit ihrer Hilfe könne die ladinische Sprache und Identität gestärkt werden.
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 02. Mai 2024

Von der zwischen zwei Steinen fixierten Stange hängt die Fahne schlaff herab. Offensichtlich aus vier unterschiedlichen Stoffen zusammengenäht. Ganz ohne Hoheitszeichen oder Symbole, ohne dass sie einer Macht, einem Staat oder einem Reich zuordenbar wäre, steht sie ziemlich verloren an der Mauer des internen Eingangsbereichs der Franzensfeste. Ein Gegenentwurf zu militärischer Strammheit und Symbolik, die dem einstigen Bollwerk des Habsburgerreichs zu eigen war, ein Wegweiser zu einem Projekt, das die Franzensfeste zur „Frauenfeste“ macht.
Das als Kunstbiennale angelegte
Die „Lia di Comuns Ladins“ muss endlich aktiv werden, fordert unser Gastautor Erwin Valentini. Mit ihrer Hilfe könne die ladinische Sprache und Identität gestärkt werden.
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