Ein Ladinien
Die „Lia di Comuns Ladins“ muss endlich aktiv werden, fordert unser Gastautor Erwin Valentini. Mit ihrer Hilfe könne die ladinische Sprache und Identität gestärkt werden.
Aus ff 18 vom Donnerstag, den 02. Mai 2024
Literatur – Erzählendes Sachbuch: (aa) Trauer gehört zum Leben dazu. Wir werden alle mit ihr konfrontiert, mal früher, mal später. Und auch wenn man es versucht: Man kann nicht vor ihr weglaufen. Trauer ist anstrengend, egal ob man sich ihr stellt oder sie von sich weist.
Der Schriftsteller Daniel Schreiber hat sich der Trauer in einem eigenen kleinen Buch angenommen – ausgehend vom Tod seines Vaters. Zwei Jahre ist dieser Tod her, eine Krebserkrankung. Zwei Jahre ist Schreiber, 47, vor seinen Gefühlen davongelaufen. Nun – während eines Aufenthalts in
Die „Lia di Comuns Ladins“ muss endlich aktiv werden, fordert unser Gastautor Erwin Valentini. Mit ihrer Hilfe könne die ladinische Sprache und Identität gestärkt werden.
Wasser muss ständig verfügbar sein, der Bedarf an Speicherbecken steigt. Aber wohin mit den künstlichen Seen?
Alle zeigen mit dem Finger auf das Gewaltproblem in Meran: Das Projekt „Nexum“ zeigt, wo man ansetzen muss, um es zu lösen.
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