Kultur

Weg damit

„From the cradle to the grave“: Das Hauptwerk der Frühlingsausstellung von Cornelia Lochmann auf Schloss Kastelbell. © Privat
 

Ein Bild muss verhüllt werden, eine Kuratorin verzichtet auf ihr Honorar und eine Fotografin soll kein Foto machen. Chronologie einer Kunstposse.

Am späten Nachmittag des 27. Aprils wehte im Vinschgau der Wind so stark, dass die Eröffnungsrede zur Frühlingsausstellung in Schloss Kastelbell vom Burghof in einen der Schlosssäle verlegt wurde. Drinnen, so dachte man sich, sollte es gemütlicher sein. Es war 17 Uhr, als der Kunsthistoriker Andreas Hapkemeyer das Wort ergriff und die Künstlerin, ihr Werk und ihre Ausstellung würdigte. Es war ein besonderer Moment für Cornelia Lochmann; „From the cradle to the grave“ („Von der Wiege bis zum Grab“) ist ihre bisher größte Einzelausstellung. Und auch für Gerold Tappeiner,

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