Die Polittänzerin
Katharina Zeller schafft in Meran die große Überraschung. Wie der SVP-Bürgermeisterkandidatin das gelungen ist.
Aus ff 19 vom Donnerstag, den 08. Mai 2025

Eine der schönsten Szenen in „Ein Hund kam in die Küche“ kommt am Schluss. Ludi (Fabian Mair Mitterer) holt seinen Vater (Lukas Lobis) aus dem Gasthaus, sie setzen sich auf eine Bank, der Vater beginnt zu erzählen. Er erzählt, wie er im russischen Gefangenenlager gehungert hat, wie die Läuse sich überall eingenistet haben, wie einsam er war. Lobis zeigt ihn als gebrochenen Mann.
Und dann schweigt der Vater. Das Schweigen war im Südtirol der Nachkriegszeit Routine. Bis lange herauf in die Gegenwart.
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Katharina Zeller schafft in Meran die große Überraschung. Wie der SVP-Bürgermeisterkandidatin das gelungen ist.
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Immer mehr Menschen wollen nicht mehr wählen. Das ist ein großes Problem. Es braucht eine Politik, die die Leute mitnimmt. Und unser Engagement.
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