„Mein Kopf, seine Arme“
Sie wollen Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, vier Aktivistinnen und Aktivisten werben für das Modell der „persönlichen Assistenz“.
Aus ff 49 vom Donnerstag, den 04. Dezember 2025

ff: Sie haben den größten Teil Ihres bisherigen Lebens in Venedig verbracht, sind dort von der Studentin zur lehrenden und forschenden Kulturwissenschaftlerin geworden. Wie ist es dazu gekommen?
Ulrike Kindl: Ich habe Venedig schon als Kind besucht dank eines kulturbeflissenen Elternhauses. Venedig war für mich die goldene Stadt am Meer, faszinierend. Später, als ich dort zu studieren begann, war das ein Kulturschock. Das war 1969, heute lebe ich zeitweise immer noch dort, doch ich leide sehr darunter, dass diese Stadt dem Overtourism
Sie wollen Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, vier Aktivistinnen und Aktivisten werben für das Modell der „persönlichen Assistenz“.
Auch die Flaneider wollten im Zieleinlauf zu Weihnachten gut sein. Und wurden immer besser.
(ul) Im Jahr 2014 besetzten Houthi-Milizen die jemenitische Hauptstadt Sana’a. Das benachbarte Saudi-Arabien empfand dies als direkte Bedrohung, ...
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.