Morgen ist heute
Florence Gaub, Forschungsdirektorin an der Nato-Militärakademie in Rom, ist überzeugt: „Zukunft ist nicht vorhersehbar, aber formbar“.
Aus ff 50 vom Donnerstag, den 11. Dezember 2025
Kunst – Sparkasse: (gm) „Antlitz“ ist eine sehr gschmackige Ausstellung in der Sparkasse am Waltherplatz in Bozen (bis 5.1.2026) – arrangiert von Günther Oberhollenzer, Leiter des Künstlerhauses in Wien. Er kann das gut, Kunst populär aufbereiten, mit minimalem Anstoß.
Wir sehen, was Künstler:innen sich für ein Bild von Menschen machen oder von sich selbst. Bilder (wie nebenan von Xenia Hausner), die der Flüchtigkeit der Welt widerstehen. Es ist eine große Bandbreite von Künstler:innen (15 insgesamt) vertreten, international wie regional (Gotthard
Florence Gaub, Forschungsdirektorin an der Nato-Militärakademie in Rom, ist überzeugt: „Zukunft ist nicht vorhersehbar, aber formbar“.
Die Kinderkrankenschwester lernt für ihre kleinen Patientinnen Sätze in deren Muttersprache: „Keine Angst“ auf Türkisch, Spanisch oder Arabisch.
Michaela Senn „entwickelt“ Theaterstücke und findet dafür ungewöhnliche Formen. Wie das geht, zeigt jetzt „Magdalena, ma dai“, ihr Stück über die Frau von Michael Gaismair.
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