Kultur

„Schreiben füllt die Leere“

„Ich sehe mich als Literaturvermittler“: Stefano Zangrando ist Autor, Literaturkritiker und Übersetzer, er lebt in Rovereto und will jetzt nach Bozen zurück. © Alexander Alber
 

Stefano Zangrando ist einer der rührigsten Literaturvermittler in der Region. Jetzt hat er einen neuen Roman vorgelegt. Über das Leben in der Literatur.

Stefano Zangrando, 52, ist ein rühriger Literaturvermittler, er schreibt Romane, Kritiken und übersetzt aus dem Deutschen ins Italienische; er ist zum Beispiel der Übersetzer von Ingo Schulze, Autor von „Simple Storys“ und Präsident der Akademie für deutsche Sprache und Dichtung, oder von Kurt Lanthaler. „Literatur“, sagt er, „sorgt für Sinn und Glück.“
Der Autor lebt in Rovereto und versucht, Südtirol und das Trentino zu verketten, ein mühseliges Unternehmen. „Wir wissen wenig voneinander“, sagt er. Soeben ist sein neuer Roman „I padri si saltano“

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