Kultur
In alter Frische
Literatur – Natascha Wodin: (gm) Natascha Wodin, 80, erzählt mit großer Klarheit, sie hat nichts zu verbergen, dennoch ist ihr Erzählen nicht schamlos. Sie erzählt von den Schmerzen des Alters, vom Bewusstsein, dass sie bald sterben wird, wir erfahren von ihrem Leben als Kind russischer Zwangsarbeiter in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, vom Suizid der Mutter – darüber hat sie schon in „Sie kam aus Mariupol“ geschrieben. Und von den Männern, von der Beziehung zu Jakob etwa, Autor aus der DDR, in dem man unschwer Wolfgang Hilbig (1941–2007) erkennen
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