Kultur

„Prägnante Position“

© Augustin Ochsenreiter
 

Kunstbuch – Walter Moroder: (gm) Die menschengroßen Figuren von Walter Moroder, schreibt der Kunstkritiker Markus Klammer, verneinen „jede Art von mimetischer Nachahmung der menschlichen Existenz“. Sie haben kein Vorbild, sie (meistens sind es Frauenfiguren) zeigen niemand Konkreten. Sie verkörpern wennschon die Suche nach dem Unbekannten. „Und dieses Unbekannte ist die eigentliche Herausforderung“, schreibt der Bildhauer, „der ich mich stellen möchte. Das Gleiche stellt sich auch dem Betrachter, hoffe ich.“
Walter Moroder (1963, er lebt in St.

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