Kultur

Gesundes im Bauernbadl

Essen in „Bad Schörgau“: fast schon vom Doktor verschrieben. © Bad Schörgau
 

Restaurant „Bad Schörgau“, Sarnthein: Neuer Schwung mit jungem Töldra Koch, viel Sarntal in der Pfanne – und großer Begeisterung für Naturweine.

Es war einmal in der sogenannten guten alten Zeit: Schörgau war ein Bauernbadl, die Quelle wurde im Jahr 1624 erstmals urkundlich als Heilquelle erwähnt. Die Geschichte soll sogar bis ins Mittelalter zurückreichen. In den 1950er-Jahren wurde der Badebetrieb eingestellt. 2003 wurde das Bauernbadl wieder reaktiviert.
Patron Gregor Wenter hat mit seiner Familie daraus ein Hotel- und Spa-Resort gemacht. Roland Kristanell hat (einleitender Essay zu Andreas Hellrigls „Südtirols Küche“, 1970) die oft raue und morbide Realität der alten, traditionellen Bauernbäder süffisant

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