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Leben

Katia Bottegal

Aus ff 02 vom Donnerstag, den 12. Januar 2017

Katia Bottegal
„Ich wäre gerne für einen Tag Synästhetiker.“ Katia Bottegal © Archiv Katia Bottegal
 

Die Bozner Kostümbildnerin verdankt Marzipan ihre ersten Lustgefühle und möchte Empathie-Glitzer über die Welt rieseln lassen.

Ihre erste Erinnerung?
Basteln mit Mama.

Thema des letzten Tischgesprächs?
Toleranz und Intoleranz.
Wohin würden Sie morgen früh ­verreisen?
Auf die Philippinen.

Das beste Buch, das Sie zuletzt ­gelesen haben?
Vincent van Gogh: Ein Leben in ­Leidenschaft von Irving Stone.

Der letzte Rausch?
Bei der letzten Premiere.

Ihr liebstes Kleidungsstück?
Mein kuscheliger grüner Mohair-Pulli.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?
Meinen Schatz, dafür brauche ich ­sicherlich beide Hände.

Sie besitzen ein Abonnement für …
Die Zeit.

Lieblingsmenü? Lieblingslokal?
Hausgemachte gnocchi, coniglio alla Ligure, Amaretto-Halbgefrorenes. Die Bäckerei in Innsbruck.

Was war Ihre größte sportliche ­Leistung?
Eine Vulkanbesteigung in Indonesien bei stinkendem Schwefelgeruch.

Zum letzten Mal gebetet haben Sie ...
bei meiner Erstkommunion.

Erste Lust?
Als ich Marzipan entdeckte.

Sie sind kein Anhänger von ...
Zeitdruck und Schnelllebigkeit.

Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen:
Klavier spielen. Hab aber leider wenig Zeit dafür.

In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...
frisches Gemüse.

Der beeindruckendste Mensch der Geschichte?
Da gibt es viel zu viele. Ich bewundere all jene, die gewaltlos durch besondere Taten ihren Mitmenschen helfen und sie inspirieren.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?
Populismus.

Was hält Sie in Südtirol?
Theater.

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?
Ein neuer Computer.

Das möchten Sie können ...
fliegen und zaubern.

Was essen Sie zum Frühstück?
Joghurt mit Müsli.

Ihr Wunsch an die Fee?
Ein bisschen mehr Empathie-­Glitzer und Akzeptanz-Sternchen über die Welt rieseln zu lassen.

Ihr größter Fehler?
Sind Fehler nicht einfach Irrwege?

Was lesen Sie auf dem Klo?
Seltsame Mahnbriefe unserer ­Nachbarin und immer wieder ­dieselben Theaterposter, die an den Wänden kleben.

Ich wäre gern für einen Tag ...
Synästhetiker.

Was würden Sie mit 1 Million Euro ­machen?
Spenden an Menschen, die es nötig haben, denn so viel Geld brauch ich nicht.

Der beste Geruch?
Frisch gewaschene Wäsche.

Nehmt mir alles, außer ...
Die Kreativität.

Kurzbio
Katia Bottegal, 25, ist in Bozen aufgewachsen und wohnt derzeit in Innsbruck. Sie hat ihr Studium in Modedesign und Kostümbild in Florenz abgeschlossen. Während ihres Studiums absolvierte sie mehrere Praktika, unter anderem am Operafestival in Florenz und am Stadttheater Bruneck. Seit 2013 arbeitet sie als Kostümbildnerin und Kostümassistentin in Süd- und Nordtirol, Liechtenstein, Wien und Basel.

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