Ein Brief an unsere Leser
Lieber Sabina Kasslatter Mur, wir kennen Sie als beherzte Frank-Walter-Steinmeier-Freundin. Manche meinen gar, Sie seien eine ...
Aus ff 07 vom Donnerstag, den 16. Februar 2017
Als Florenz anno 1865 zur Hauptstadt des jungen Italien gemacht wurde, sollte die mittelalterlich verwinkelte Stadt in den folgenden Jahrzehnten renoviert, generalüberholt und architektonisch irgendwie auf Hauptstadt getrimmt werden. So wurde im Zentrum gleich ein größerer Häuserblock geschleift, um den neuen Staat mit einer „Piazza della Repubblica“ zu feiern. Sie wurde von den Florentinern nie richtig geliebt und wirkt auch heute noch wie ein Fremdkörper im Renaissance-Kernbereich. Zum Glück dauerte „Firenze-capitale d’Italia“ nur 6 Jahre an, auch die Bauwut schlief somit
Lieber Sabina Kasslatter Mur, wir kennen Sie als beherzte Frank-Walter-Steinmeier-Freundin. Manche meinen gar, Sie seien eine ...
Die italienische Kultur in Südtirol: ihre Protagonisten, ihr Programm. Wie sie sich finanzieren. Und die Rolle der Politik.
In der Landeshauptstadt ist der „disagio“ zu Hause. Immer noch. Was als Trauma begann, wird immer mehr zu einer fürsorglich gepflegten Pose. Von Renate Mumelter
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