Ein Brief an unsere Leser
Liebe Stephanie Venier, das hätten Sie nicht tun müssen, sich bei uns Südtirolern entschuldigen: Sie haben ja bloß die Wahrheit ...
Aus ff 08 vom Donnerstag, den 23. Februar 2017
Im historischen Weinkeller der Traminer Wein-Großhändlerfamilie Wilhelm Walch erinnert eine Reihe von kleinen, tiefdunkel-patinierten Holzfässern an den unbeirrbaren Glauben der Hausherren an das Patriarchat: Immer wenn ein Sohn geboren worden war, ließ man den Holzschnitzer kommen, um die Initialen und das Geburtsjahr des sogenannten Stammhalters einhauen zu lassen. Das Fässchen mit der Inschrift „1951 WW“ meint den – im streng dynastischen Sinne – letzten männlichen Walch-Nachkommen Werner. Mit Werner endet das Patriarchat und beginnt das Matriarchat im Weinhause Walch.
Liebe Stephanie Venier, das hätten Sie nicht tun müssen, sich bei uns Südtirolern entschuldigen: Sie haben ja bloß die Wahrheit ...
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„Panorama-Interview“ in ff 4/17 über den Dauer-Arbeitskonflikt bei der Sad
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