Heinrich Aukenthaler
Der Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes hat ein gutes Gedächtnis für Gedichte und Zitate. An seinen letzten Rausch hingegen kann er sich nur noch vage erinnern – der ist zu lange her.
Aus ff 13 vom Donnerstag, den 30. März 2017

Stefan Wallisch war erst kurz in Bozen, da fragte ihn einer seiner Kollegen nach einer Pressekonferenz: „Aber du bist nicht von hier?“ Er sei aus Wien, antwortete Wallisch. „Macht nichts“, sagt der Kollege, und klopfte ihm mitfühlend auf die Schulter. Das war 1995.
Heute ist er so weit, dass er sich auf der Klappe des neuen Südtirol-Buches, das er wieder zusammen mit seiner Frau Luisa Righi verfasst hat, einen „Bozner Journalisten“ nennt. In Bozen/Südtirol dauert es eben ein Weilchen, wenn gar nicht ewig lang, bis jemand „unsrig“ wird. „Am Anfang“, sagt
Der Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes hat ein gutes Gedächtnis für Gedichte und Zitate. An seinen letzten Rausch hingegen kann er sich nur noch vage erinnern – der ist zu lange her.
„Pitzock“, essen & trinken wie früher einmal – „slow food“ zíntrigscht-zöbrigscht.
Die Angst der Südtiroler vor der mehrsprachigen Schule: Titelgeschichte in ff 11/17
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