Nicht in seinem Namen
Medea Moroder ist ein Künstlerkind. Jetzt stellt sie das erste Mal gemeinsam mit ihrem Vater Egon „Rusina“ Moroder aus. Sie fragt sich: Was kann ich von ihm lernen – und wie kann ich mich von ihm lösen?
Aus ff 19 vom Donnerstag, den 11. Mai 2017

50 Jahre Waltherhaus Bozen: (gm) Im Südtiroler Waltherhaus wird Theater gespielt, Musik gemacht, debattiert – seit 50 Jahren. Damals hatte man das Haus notwendig – es gab sonst nichts für die deutschsprachige Bevölkerung. Gebaut wurde es damals mit Geldern aus Deutschland und Österreich, als Burg für die deutsche Kultur. Im Haus treffen sich heute Burgtheater und Wohnbaumesse.
Am Samstag trafen sich die Hausbewohner zu einem Frühschoppen. An den Bildern sieht man, dass Volkshochschule, Theaterverband, Kulturinstitut, die Lehrerverbände KSL und ASM, Verband
Medea Moroder ist ein Künstlerkind. Jetzt stellt sie das erste Mal gemeinsam mit ihrem Vater Egon „Rusina“ Moroder aus. Sie fragt sich: Was kann ich von ihm lernen – und wie kann ich mich von ihm lösen?
Liebe Martha Stocker, nach der eingehenden Lektüre einer Pressemitteilung aus Ihrem Haus waren wir vergangene Woche einen Augenblick lang ...
Literatur: (gm) Im August 2009 erhielt der Schriftsteller Marcel Beyer (52, er lebt in Dresden) einen Brief der Schriftstellerin ...
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