Vom Nutzen des Konsenses
Wo Konsens vorgeschrieben, wo er unerwünscht ist: Gastkommentar von Thomas Benedikter in ff 21/17
Aus ff 22 vom Donnerstag, den 01. Juni 2017

Er sei, behaupten jene, die ihm nahe stehen, der Alexander Langer unserer Tage. Zumindest könnte er es sein. Wenn es jemanden gebe, der heute weitermacht, was Langer damals für gut befand, dann dieser Francesco Comina.
Tatsächlich gibt es gewisse Ähnlichkeiten mit dem Vorkämpfer der linksgrünen Friedensbewegung. Das liegt nicht so sehr am lang getragenen Haar und an diesem abwesenden Blick, der immer irgendetwas in der Ferne zu fixieren scheint. Es sind das Umfeld und die Themen, die damals wie heute dieselben sind. Ja, wenn sich die Zeiten seit Langers Freitod 1995 nicht
Wo Konsens vorgeschrieben, wo er unerwünscht ist: Gastkommentar von Thomas Benedikter in ff 21/17
Der Alpenverein und die Hüttennamen: Leitartikel in ff 20/17
Wohnraum ist in Südtirol so teuer wie in den Metropolen der Welt. Unidozent Gianfranco Cerea hat nun herausgefunden, dass ein Grund dafür die Landesbeiträge fürs Wohnen sind. Er sagt: „Sie fließen vor allem in die Taschen der Reichen.“
Leserkommentare
Kommentieren
Sie müssen sich anmelden um zu kommentieren.