Ulrich Seitz
Der Präsident der Südtiroler Alzheimervereinigung wäre manchmal lieber etwas gelassener und glaubt, dass alle Menschen einen Haken haben.
Aus ff 41 vom Donnerstag, den 12. Oktober 2017

Ha-joooa, es gab Zeiten im oberen Vinschgau, in denen man alles Wilde hauptsächlich den Matschern angekreidet und angedichtet hatte. Ging jemand beispielsweise beim „Séalamorkt“ schon kurz nach 16 Uhr von Glurns nach Hause, dann gab er gerne den Wilden da oben die Schuld. Denn gleich, so die Unterstellung, kämen ein paar harte Matscher mit a poor Glaslen zuviel intus, und die würden dann den Allerseelenmarkt aufmischen.
Und jetzt sollen „akkrat“ diese Matscher Kreide gefressen haben, um als erstes Bergsteigerdorf in Südtirol so etwas wie „slow food“ im Gebirge
Der Präsident der Südtiroler Alzheimervereinigung wäre manchmal lieber etwas gelassener und glaubt, dass alle Menschen einen Haken haben.
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