Juliane Gasser
Die Direktorin der Fachschulen für Land- und Hauswirtschaft Salern-Dietenheim hatte mit 19 ihren letzten Rausch und empfindet Salerner Heu als den besten Geruch.
Aus ff 49 vom Donnerstag, den 07. Dezember 2017
Im Übrigen verhält es sich mit dem Kochen wie mit jedem anderen künstlerischen Beruf: Nur durch Übung gelangt man zur Meisterschaft. „[...] Intelligenz allein tut es nicht – eine verfeinerte Sinnlichkeit ist nötig“, schrieb Köchin und Gastrosophin Julie Levi in den Berliner 1920er Jahren. Es ist, als hätte sie es dem Sterzinger Herdkünstler Burkhard Bacher auf den Leib gedichtet.
Bei strengen Meisterköchen (Georges Blanc in Vonnas; Enoteca Pinchiorri, Florenz) und manchmal allerstrengsten (Heinz Winkler, damals noch „Tantris“, München; in New York bei „Vong“
Die Direktorin der Fachschulen für Land- und Hauswirtschaft Salern-Dietenheim hatte mit 19 ihren letzten Rausch und empfindet Salerner Heu als den besten Geruch.
Toni Mair unter der Eggen ist in Bruneck längst eine Marke. Der Tausendsassa kann und macht alles – sogar Politik.
Die Debatte über die doppelte Staatsbürgerschaft ist ein politisches Lehrstück der ganz eigenen Art. Juristen und Politiker kämpfen immer noch mit einem Haufen offener Fragen. Zum Beispiel: Wer zum Teufel sind denn eigentlich „die Südtiroler“?
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