Die Hirten
„Pastori tedeschi“ im Parlament in Rom. Jetzt müssen sich Karl Zeller und Florian Kronbichler eine neue Herde suchen.
Aus ff 51 vom Donnerstag, den 21. Dezember 2017
Arnold Holzknecht: Geschichtliche Themen wie Bürgerkriege, Weltkriege oder politische Auseinandersetzungen sind nicht immer einfach zu behandeln. Und schon gar nicht der Umgang mit Denkmälern, die aus den jeweiligen Epochen erhalten geblieben sind. Über ihre Entfernung oder Instandhaltung wurde und wird immer wieder heftig diskutiert. Die englische Zeitung The Guardian hat sich zum Thema in Südtirol umgesehen und unseren Umgang mit dem Mussolini-Fries am Bozner Gerichtsplatz thematisiert. Das Blatt erwähnt lobend die künstlerische Umsetzung der Historisierung des
„Pastori tedeschi“ im Parlament in Rom. Jetzt müssen sich Karl Zeller und Florian Kronbichler eine neue Herde suchen.
Die weiße Pracht in der Stadt, der kommunale Räumdienst und die private „Schaufel-Allergie“.
Fotografie: (gm) Der Schweizer Fotograf Julian Spinatsch überblendet in seiner Arbeit „Detection Detail“ ein Gefängnis mit der ...
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