Filmen mit Haltung
Andreas Pichler gehört zu den wenigen Südtiroler Filmemachern, die international Erfolg haben. Wie ihm das gelungen ist, zeigt sein neuer Film über das „Haus der Solidarität“ in Brixen.
Aus ff 04 vom Donnerstag, den 25. Januar 2018
Natürlich ist Paul Bocuse (*11. Februar 1926 in Collonges-au-Mont-d’Or; † 20. Januar 2018 ebenda) nicht wirklich gestorben. Spätestens am dritten Tag nach dem pompösen Staatsbegräbnis wird er wieder auferstehen, den Sargdeckel wegschieben, eine neue Suppe erfinden, ein paar Interviews geben. Paul Bocuse war und ist ein Glücksfall für das XX. Jahrhundert in Frankreich, natürlich ist seine Bedeutung für die Hochküche weltumspannend, jedoch hat Bocuse besonders das Französische in der Welt hochgehalten. Mit der auf Milliarden von Fotos stets gut sichtbaren kleinen Tricolore auf
Andreas Pichler gehört zu den wenigen Südtiroler Filmemachern, die international Erfolg haben. Wie ihm das gelungen ist, zeigt sein neuer Film über das „Haus der Solidarität“ in Brixen.
Als parteiinterner Querkopf wollte Harald Stauder, Bürgermeister von Lana, die Basiswahl der SVP aufmischen. Er hat zwar nicht gesiegt, aber trotzdem gewonnen.
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